Wir über uns

Dort, wo zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Mahlow das gehobene Berliner Bürgertum seine Sommervillen errichten ließ, wo aber auch einfache Leute sich kleine Siedlungshäuser bauten oder aber die Baulücken und freien Felder nach der Wende mit einfachen Einfamilienhäusern neu bebaut wurden, leben wir. Nahezu alle von uns haben einen eigenen Garten. Auf die Gestaltung der Außenbereiche rund um unsere Häuser haben wir viel Zeit und Mühe aufgewandt.

Unsere Straßen sind nach bedeutenden Schriftstellern benannt: Heine, Kleist, Hauptmann, Traven, Andersen, Ibsen und viele mehr. „Erwerben Sie ein Haus mit schönem Gartengrundstück im Mahlower Schriftsteller-Viertel!“ So haben in den Jahren 1997 bis 2003 Bauträger um Käufer für ihre Objekte und neue Einwohner geworben. Inzwischen fühlen sich die Zugezogenen hier genau so heimisch wie die, die schon immer hier wohnten.

In Blankenfelde - Mahlow lebt es sich sowieso gut. Eine kleine Stadt, die alles hat: Läden, Fachgeschäfte, Super- und Baumärkte, Ärzte und Fachärzte, Apotheken, Physiotherapeuten, Alteneinrichtungen, Kindertagesstätten, Schulen für alle Klassen und Schulformen, Restaurants, zwei S-Bahnhöfe nach Berlin, gute Straßen, Autobahn-Nähe. Hier ist man begünstigt durch eine gute Infrastruktur, und belastet nur durch die Flugzeuge des nahen Flughafens Berlin – Schönefeld. Unser Wohngebiet wird jeden Tag und jede Nacht in 600 Meter Höhe beim Start und in 200 bis 300 Meter beim Landeanflug überflogen.

Bedroht sind wir aber in unserer gesamten Lebensqualität und Gesundheit durch den neuen Großflughafen BER. Und leider vor allem durch das Bestreben unserer Berliner Nachbarn, aber auch einiger peripher betroffener Brandenburger Gemeinden, den gesamten Lärm der Flüge von und nach Westen nach der Eröffnung des BBI mit seinen bereits anfänglich 670 Flügen am Tag in den zwei Flugschneisen über unseren kleinen Stadt zu bündeln!